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13.912. Walter F.W. Michelmann aus 27578 Bremerhaven schrieb am
Donnerstag, dem 23. Februar 2017 um 16:06:25 Uhr:
Betreff: Johannes B. Kerner
Sehr geehrte Frau Herman,ich habe die Sendung damals im TV gesehen und diesen mit Kommentar in meinem Blog publiziert.Das ganze war garantiert nicht nur für mich ein Skandal.Hier finden Sie meine Blogs gegen die Mainstream-Medien.Mein Schwerpunkt sind hauptsächlich ARD/ZDF Bekloppte.Es ist mitlerweile so, dass ich keinen der sog. Star-ModeratorInnen mehr schau. Seit vielen Jahren bekomme ich wirklich Brechreitz,wenn ich das Gelaber höre.
Mit solidarischen Grüßen
Ihr
Walter Michelmann
http://wolkenpony.blogspot.de/
13.911. Bernd Peters aus Berlin schrieb am
Dienstag, dem 21. Februar 2017 um 14:27:53 Uhr:
Betreff: Links / Rechts
Können sie sich noch daran erinnern, wie sie polemisiert haben – nein, ich gehöre doch nicht zu dehnen -, ja Sie auch Frau Herman!
Jetzt merken sie schlagartig wie peinlich die ehemalige Bezugsgruppe agiert.
Das nennt man die Fahne in den Wind drehen.
Keine Sorge, das ist ganz normal in Deutschland(wie man es heut nennt)
13.910. Manfred Werner aus Hamburg schrieb am
Samstag, dem 18. Februar 2017 um 14:22:29 Uhr:
Betreff: Bosbach-Interview
Sehr geehrte Frau Hermann,

Ihr Interview mit Herrn Bosbach ist unsäglich! Einem Interviewer kommt die Aufgabe zu, seinen Interviewpartner neutral und ausgewogen zu einem bestimmten Thema zu befragen.

Leider kommt Ihre persönliche, subjektive Meinung in jeder einzelnen Frage zum Ausdruck. Sie fragen nicht, weil Sie etwas erfahren wollen, sondern weil Sie sich in Ihrer längst festzementierten Meinung bestätigt wissen wollen. Ein Glück, dass Herr Bosbach dies durchschaut und trotz der tendenziösen Fragestellungen differenziert antwortet.

Ihre private Meinung ist mir - ehrlich gesagt - völlig egal. Wenn Sie (wieder) als Journalistin arbeiten wollen, sollten Sie doch bitte an Ihrer Neutralität arbeiten.

Beste Grüße
13.909. Hartmut Neumann aus Magd eburg schrieb am
Freitag, dem 17. Februar 2017 um 13:03:06 Uhr:
Ihr Interview mit Herrn Bosbach war lehrreich und herzerfrischend!
13.908. Autorin A.LaRé schrieb am
Freitag, dem 17. Februar 2017 um 11:48:27 Uhr:
Betreff: Kleiner Fehlerhinweis
Guten Tag, im Beitrag zum Bosbachinterwiev steht im Artikel nur noch "osbach"...überlest bitte noch mal...Nur als lieber Hinweis gemeint..

LG Autorin A.LaRé
13.907. andreas aus wertheim schrieb am
Freitag, dem 17. Februar 2017 um 02:35:07 Uhr:
Betreff: frage nach Buchtitel
liebe Fr. Hermann
würden Sie mir bitte den Titel von dem Buch (das Sie in einen Beitrag erwähnten und sich Heute noch daran Orientieren)nennen?
vorerst werde Ich es mit mehr Natur /Wald probieren.Werde immer ratloser hinsichtlich der gesamten Situation in Deutschland/Europa/Welt.
Ihnen wünsche ich weiterhin alles Gute und das Sie uns noch lange erhalten bleiben.
glg as
13.906. Frau Idar aus Oberstein schrieb am
Mittwoch, dem 15. Februar 2017 um 18:46:32 Uhr:
Betreff: Erinnerungen an Deutschland / Rubrik Politik
Guten Tag Frau Herman,

toller Artikel!

'Der Feingehalt Ihrer Gedanken und Worte
entspricht der Intensität Ihres geistigen Bisses!'
(c)ememde
Herzliche Grüße
13.905. York Hess aus Hohenstein schrieb am
Montag, dem 13. Februar 2017 um 20:24:30 Uhr:
Betreff: Deutschlands Untergang
Werte Frau Herman -
gerade habe ich Ihren kurzen Artikel zu "Deutschland heute: Was uns bewegt" gelesen. In allen Punkten gebe ich Ihnen recht. Es läßt mich manchmal beinah verzweifeln, dabei zusehen zu müssen, wie "mein" Volk sich zur Schlachtbank führen läßt, sogar noch "edlen Mutes" Hilfestellung dazu gibt. Es tut einfach nur noch weh, was aus dem Volk der Dichter und Denker geworden ist.

Doch sollten wir eines bedenken: das deutsche Volk war(!) ein berufenes, berufen das Licht in Gestalt des Menschensohnes aufzunehmen und geistig voranschreitend die Welt an seinem Wesen genesen zu lassen. Diese Aufgabe hat es nicht erkannt und ist einem anderen Führer gefolgt, das falsche Dritte Reich, das tausendjährige erstand und nach knapp 12 Jahren lag das Ergebnis deutlich sichtbar vor. Denn: das Licht schien in der Finsternis, doch die Finsternis hat's nicht erkannt.

Wie schon vor rund 2000 Jahren das damals berufene (auserwählte) Volk den Messias nicht erkannte und dafür zerschlagen wurde, so geht es eben nun auch mit dem unsrigen und es nimmt sogar seinen Untergang selber in die Hand. Sie wissen es aus der Gralsbotschaft, genauso wie Ihre Freunde Herr Popp und Herr Vogt: mit dem Eintreten des Wortes des Herrn in die Schöpfung und der Verankerung des Lichtes auf dieser Erde gab es nur noch "entweder - oder", Erkennen oder Vergehen. Das deutsche Volk mit all den Schätzen, die in seinem Volkskörper geborgen liegen, hat nicht erkannt. Nun wird die Führung für das wahre künftige Friedensreich in andere Hände gelegt.

Trotzdem danke ich Ihnen herzlichst für Ihre ausdauernde Aufklärungsarbeit! - Machen Sie bitte weiter damit! - Vielleicht führt gerade das den einen oder anderen noch an die Wahrheit des Lichtes heran, eine Wahrheit, die weit über unserem alltäglich erfassbaren liegt, eine Wahrheit, die allein den Geist retten kann...

York Hess
13.904. Frank T. aus H. schrieb am
Sonntag, dem 12. Februar 2017 um 17:08:21 Uhr:
Betreff: "freie" Berichterstattung
Das Ausmaß der manipulativen Berichterstattung durch die Medien ist mittlerweile erschreckend und besorgniserregend. Es ist nach den Regeln der Politischen Korrektheit zu berichten, wer sich nicht daran hält muss mit Konsequenzen rechnen. Eigentlich braucht man sich nicht zu wundern, man schaue sich nur an wer z.B. in den öffentlich rechtlichen das Sagen hat.

Sie sind ihrer Linie immer treu geblieben trotz aller „Repressalien“. Daher Hut ab vor Ihren Grundsätzen, Ihrer ehrlichen Arbeit und Ihrem unerschütterlichen Engagement.

Abschließend ein Zitat eines ehemaligen DDR-Bürgers welches mich persönlich sehr nachdenklich gestimmt hat aber auch noch kritischer hat hinschauen lassen:
„das erste was ich über die Demokratie in Deutschland gelernt habe war, dass man auch hier seine Meinung nicht immer frei aussprechen darf“.

Gruß
Frank T.
13.903. Anna schrieb am
Samstag, dem 11. Februar 2017 um 13:35:48 Uhr:
Liebe Eva,
es hat viel Zeit sowie die Geburt meiner Tochter gebraucht, um zu begreifen in welcher desinformierten Zeit wir heute leben. Karriere in der Internetbranche war mein ursprüngliches Ziel. Kinder wollte ich nicht. Ich habe zu diesem Zeitpunkt meinen heutigen Partner und Vater meiner Tochter kennengelernt. In vielen, oft auch hitzigen Diskussionen wurde mir deutlich, was mein eigentlicher Wunsch im Leben ist, was ich wirklich will. Nun leben wir zu Dritt in Frankreich und betreiben eine Bio-Farm. Familie steht an erster Stelle.
Ich danke ihnen für ihren Mut sowie Ihre Offenheit, auch wenn es sicher nicht immer einfach war und ist und wünsche ihnen nur das Beste für die Zukunft. Ich bin mir sicher, dass mehr und mehr Menschen hören und begreifen, was sie sagen bzw. schreiben.
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